Über uns

Wie alles Begann (von Rafael Gstöhl)

Im Februar 2017 erzählte ein guter Kollege mir und Lukas, dass er seit einem guten halben Jahr BMX Kurse für Kinder- und Jugendliche gibt. Es mache ihm Spass, die Kinder haben viel Freude, und er verdiene noch ein wenig Sackgeld. Da ich, Rafael Gstöhl (Bild: links), bereits seit längerem den Wunsch hege, ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen bzw. mich selbständig zu machen, ging mir in diesem Moment ein Licht auf. In fast allen Sportarten gibt es Kurse für Kinder: beim Fussball, Tennis, usw. Warum dann nicht beim Skateboarden? Ich kam schnell zum Schluss, dass ich Skateboardkurse anbieten will. Meinen Freund  Lukas (Bild: rechts) konnte ich trotz einiger Vorbehalt überzeugen, mit mir dieses Projekt zu starten.

1/1

Entwicklung

1/2

Ganz zu Beginn habe ich Flyer und Plakate gestaltet. Diese wurden verteilt, führten jedoch nicht zu einer besonders grossen Nachfrage. Danach haben wir eine Facebook- und Instagramseite kreiert, wo wir regelmässig Fotos und Videos hochladen. Am Ideencamp war unser Crowdfunding-Ziel dann den Kindern Skateboards und Helme für den Kurs bereitzustellen. Das Crowdfunding war leider nicht erfolgreich. Trotzdem haben wir  einfach nach vorne geschaut und waren motiviert weiter zu machen. Wir haben danach mit Zeitungen und mit möglichen Sponsoren Kontakt aufgenommen. Dank zweier Sponsoren konnten wir somit das Ziel, das wir beim Crowdfunding hatten auf diese Weise erreichen. Daher können wir ab diesem Herbst Skateboard-Workshops an Primarschulen anbieten. Jetzt besteht unser Ziel darin, Vereinsmitglieder zu gewinnen und Skateboarden als Sportart in Liechtenstein zu etablieren. Zudem wollen wir uns aktiv für eine Freestylehalle einsetzen. Seit dem Ideencamp, das Mitte April stattfand, hat sich viel getan. Wir haben den Verein "Freecrowd" gegründet. Es wurde ein Logo entwickelt, sowie eine Webseite erstellt. Wir hatten am Fürstenfest 2017 einen Stand, wo Kinder bei uns skaten konnten.

Ziele und Vision

1/1

Unsere Ziele haben sich spätestens als wir am Ideencamp teilnahmen herauskristallisiert. Wir wollen Kinder und Jugendliche vom Handy und Computeralltag wegbringen und motivieren,  wieder etwas im Freien zu unternehmen. Zudem wollen wir es den Kindern ermöglichen, eine Randsportart wie das Skateboarden unter Aufsicht zu üben.

 

Aus eigener  Erfahrung wissen wir, dass Skateboarden vor allem ganz am Anfang mühsam zu erlernen ist, da man oft alleine üben muss.  Dies kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Ich hätte vor 7 Jahren auch selber gerne Gleichgesinnte kennengelernt und von den "Grossen" gelernt. Durch unsere Kurse wollen wir den Kindern den Einstieg ins Skateboarden vereinfachen und ihnen spielerisch mit Gleichgesinnten das Skateboarden beibringen. Bei weiterhin grosser Nachfrage seitens der Kinder bzw. Eltern wollen wir auch Kurse in anderen Freestyle Sportarten geben, z.B. Freestyle Skifahren, BMX, Parcours.

 

Das Ziel ist, eine Skatercommunity aufzubauen, wodurch wir unsere Interessen bei Land und Gemeinden besser vertreten können. Mittel- bis langfristig wäre ein grosser Wunsch, eine eigene Multifunktionshalle zu haben, wo alle Freestylesportler im Winter ihre Sportart ausüben können, im Idealfall nach dem Beispiel der Freestylehalle in Winterthur.

© 2017 von Freecrowd  | Balzers, Liechtenstein